Der ruhende Pol im Schulbüro Unsere Schulsekretärin Ines Albers geht nach 23 Jahren in den Ruhestand
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Am 28. Februar 2011 verabschiedet die Stadtteilschule Kirchdorf ihre Schulsekretärin Ines Albers in den Ruhestand. "Das ist ein sentimentaler Augenblick für Lehrer, Schüler und Eltern, denn 23 Jahre lang erfreute Ines Albers mit ihrer Ruhe Fröhlichkeit und gleichzeitigen Verlässlichkeit alle, die etwas von ihr und der Schule wollten", sagt Schulleiter Bodo Giese. "Und das waren viele!" Egal, ob der Papierstau im Kopierer entfernt, eine Schulbescheinigung für einen Zehntklässler erstellt, ein Zeugnis kopiert, eine Schülerakte herausgesucht, knifflige Fragen zur Buchhaltung beantwortet oder ob ein verletzter Schüler getröstet werden musste, die Kollegin Albers erledigte alles schnell und zuverlässig und fand dabei noch für jeden das passende Wort. Auf unergründliche Weise gelang es ihr, alles gleichzeitig zu managen. Als die gelernte Speditionskauffrau am 1.8.1987 ihren Dienst im Schulbüro aufnahm, war die Schule schon Gesamtschule geworden und der erste Abiturjahrgang machte sich auf den Weg. Jetzt, bei ihrem Ausscheiden, ist die Ära der Gesamtschule schon wieder zu Ende gegangen. Unter neuem Namen und mit erweitertem Konzept präsentiert sich ihre und unsere Schule jetzt als „Stadtteilschule Kirchdorf“. In ihren 23 Dienstjahren hat Ines Albers mit drei verschiedenen Schulleitern zusammengearbeitet: Wolfgang Janik, Ernst Lobischer und Bodo Giese konnten sich auf ihre kompetente Mitarbeiterin verlassen. Einfühlsam und freundlich, jedoch wo nötig, auch mit Bestimmtheit stellte sie sich auf ihre jeweiligen Chefs ein, so dass alle Abläufe reibungslos vonstatten gingen. Mit ihrer Schule ist Ines Albers schon deutlich länger als das nun vergangene knappe Vierteljahrhundert verbunden, denn ihre beiden Kinder verbrachten die Grundschulzeit an dieser Bildungseinrichtung. Als Elternratsmitglied hatte Frau Albers schon damals ihr Organisationstalent und viel Einsatzbereitschaft der Schule zur Verfügung gestellt, indem sie Ausflüge und Schulfeste organisierte. „Schüler, Eltern, Lehrer, Schulmitarbeiter und Ehemalige werden sie sehr vermissen. Wir wünschen ihr, dass sie die kommende berufsfreie Zeit lange und bei guter Gesundheit genießt“, erklärt Jutta Bartlog, die Abteilungsleiterin 7-10, im Namen des gesamten Kollegiums der Stadtteilschule Kirchdorf.
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